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Der KnallFrosch wischt auf

Christian Ineichen fördert seine Ambitionen
Man rieb sich erstaunt die Augen. Ausgerechnet Christian Ineichen, ein erzkonservativer CVP-Partei-präsident aus dem Entlebuch, schwor dem C im Namen CVP ab und kämpfte für den nichtssagenden neuen Namen «Die Mitte». Ein Visionär für die Partei war sein Engagement nicht – doch sie förderte seine Ambitionen. Denn der Entlebucher ist erster Ersatz auf der Nationalratsliste – und könnte in Bälde nachrutschen. Da empfiehlt es sich, bereits jetzt und heute gutes Wetter beim allmächtigen Parteipräsi-denten Gerhard Pfister zu machen, damit dereinst in Bern eine weitere Karriere aufgegleist werden könnte.

Andrea Gmür: Fritschimutter statt Politik
Sie ist ein ist eine kontaktfreudige Frau – die CVP-Ständerätin Andrea Gmür. Weniger erfolgreich ist die in der Politik, so zum Beispiel bei der Konzernverantwortungsinitiative. Auf allen Kanälen weibelte siefür ein Nein. Im Blick-Rededuell mit Ständerat Daniel Jositsch bekam sie dafür eine Klatsche: 81 Prozent fanden den Zürcher besser. Und auch ihr Schwager, Bischof Felix Gmür, wies ihre emotionellen Argu-mente kurz und bündig zurück. Auf wenig Sympathie stösst sie beim Ratskollegen Leo Müller, hatte sie ihn doch unsanft vom Amt des Fraktionspräsidenten verdrängt. Der langen Rede kurzer Sinn: Andrea Gmür wäre besser Fritschimutter geblieben … denn das machte sie wirklich gut.

Luzerner Stadtrat mit neuem Gesellschaftsspiel
Der Luzerner Stadtrat pflegt in den Sitzungspausen ein neues Gesellschaftsspiel. Wer wusste was und wann etwas vom VBL- Skandal? Besonders Martin Merki und Franziska Bitzi tun sich hervor und disputieren munter, wer wann etwas hätte sagen sollen oder eben nicht. Adrian Borgula ruft dazwi-schen: Er habe doch, so glaube er zu wissen, einmal vor einigen Monaten in einer Bierpause etwas gesagt. Manuela Jost lächelt den Konflikt weg und Stadtpräsident Beat Züsli weiss wie immerauch nicht mehr weiter. Empfehlenswert: eine gemein same Busfahrt, bei der Direktor Norbert Schmassmann sein berufliches Highlight erzählt, als er vor Jahren ganz spektakulärseinen reichlich bemessenen Lohn der Öffentlichkeit verriet. Schmassmannwusste eben noch was Kommunikation ist.

Wie Donald Trump, so auch Ueli Maurer
Bundesrat Ueli Maurer feierte seinen 70. Geburtstag. Seine SVP-Parteifreunde bejubelten ihn im Nationalratssaal mit Ballonen, Gesang und Schulterklopfen. War das schön! Vergessen, dass es Coro-na gibt. Vergessen all die Masken. Denn wenn der Ueli feiert, dann gelten diese lästigen Bestimmungen nicht. Und der Bundesrat selber? Er erinnerte sich an den Besuch bei Donald Trump. Der amerika-nische Präsident habe ihm gesagt, er sei das Gesetz und schwimme gerne gegen den Strom. Dies hat sich Ueli Maurer zu Herzen genommen. So hatte der Besuch im fernen Washington doch noch eine gute Seite.

Paul Winiker: Wer die Wahl, hat die Qual
Vincenz Blaser schaffte den Sprung und wurde vom Generalsekretär des Justiz- und Polizeideparte-ments zum Staatsschreiber befördert. Also wurde bei Regierungsrat Paul Winiker ein Posten frei. Wer sollte den wohl erben? Peter Soland, sein persönlicher Mitarbeiter? Nein, da käme ja niemand mehr zu Wort. Also begann Winiker zu suchen. 36 Bewerberinnen und Bewerber wollten den Posten. Und wen wählte der SVP-Regierungsrat aus? Einen 33-Jährigen aus dem fernen Stettlen bei Bern. Mindestenseine Qualität hat der junge Mann aus dem Bernbiet: Er ist Mitglied des Leitungsteams im Generalsekre-tariat der SVP Schweiz und Fraktionssekretär der SVP-Bundeshausfraktion. Ach wie klein ist doch die Welt … Und Paul Winiker hat die Gewissheit, dass seine Partei dereinst nach seinem Abgang weiter-hin prominent im Departement vertreten sein wird ...

Wohin führt wohl der Weg von Mike Hauser?
Mike Hauser sollte man heissen. Beim «fils à papa» aus dem Hotel Schweizerhof ging es fast nur auf-wärts. Rüüdiger Luzerner, LFK-Präsident und nun mit Rekordwahlergebnis freisinniger Grossstadtrat. Nur beim geliebten FCL wollte es nicht so richtig klappen, seine Präsidentschaft nahm ein abruptes Ende.Ob es bei der Politik besser herauskommt? Sehr ungewiss, denn bei den Grünen und der SP hat es ein-fach zu wenig Safränler. Und die Linken interessieren sich weniger für echte Beziehungen als für schla-gende Argumente.

Es lebe die Fasnacht … 2022 !

Der letzte Vorhang fällt

Es war einmal vor langer, langer Zeit. Der grösste Teil der Bevölkerung war rekonvaleszent, Ascher-mittwoch doch war zwei Tage zuvor. Wenn der letzte Vorhang fällt, ist die Vorstellung unwiderruflich zu Ende. Da ändern auch intensiver Applaus oder massiver Faule-Eier-Beschuss nichts mehr.

Ein letzter Anlass stand noch in der Agenda der Fasnacht 2020. Es war Freitag, der 28. Februar

2020, Tag eins der Einschränkungen des Bundes wegen Covid-19. Auf dem Kornmarkt stand er noch einsam und verlassen – der Guuggerbaum. Er ist jährliche der Stammhalter der Fasnacht. Diese hatte

im Gegensatz zu Basel in Luzern noch stattgefunden. Das Fasnachtsvirus musste in den Sommerschlaf, das Covid-19-Virus stand in den Startlöchern.

Okay – aber mit Einschränkungen

Fällen des Baumes mit Restriktionen, der Staat wollte es so. Fasnachtsverrückte Regierungsräte hin oder her. Grossanlässe sind bewilligungspflichtig. Zwei Stunden vor dem grossen Finale kam das behörd-liche Okay – aber mit Einschränkungen. Diese Restriktionen den Fasnächtlern zu verklickern war eine andere Baustelle. Das schaffte in 20 Minuten auch Röbi Marty, der Präsident der Vereinigten Baumfäl-ler, nicht. Der Staat ordnete an und half atypisch ein bisschen mit – mit zwei Polizisten, die sich durch die Delegationen der Guuggenmuusigen quetschten und alle fragten, ob sie vor kurzem in Italien,

China oder dem Iran waren? Sisyphus lässt grüssen.

Es lebe die Fasnacht … 2022 !

Das war nicht für die Akten, sondern wegen der Auflagen. Auch erkältet oder krank durften niemand sein. Doch wer verfügt drei

Tage nach einer rüüdigen Fasnacht schon wieder über den Vollbesitz seiner Kräfte? Es musste niemand vom Abschlussball weggewiesen werden. Die «Bäumeler» fälltenroutiniert den Stamm – und er krachte aufden Kornmarkt. Das Timing passte, Holz splitterte, versteckte Konfetti flogen durch die Luft. Die Symbole der Guuggenmuusigen wurden entfernt, wieder in die verstaubten Archive gelegt – oder aber in der Mulde entsorgt. Damit war sie beendet, die rüüdige

Fasnacht 2020.

Es lebe die Fasnacht … 2022 !

Programm Lozärner Fasnacht 2021

Samstag, 6. Februar 2021

11.00–23.00 Uhr: FKK-Gassenlüftung: Herauslüften der Luzerner Gassen mit frischer Luft. Ausge-lassene Gemütlichkeit mit einem legendären Kafi Huerenaff oder Häxetee zu Hause in der warmen Stube.

Dienstag, 9. Februar 2021

ab 08.30 Uhr: Ramschverkauf in der ganzen Stadt Luzern, vor allem unter der Egg.

15.00–23.00 Uhr: Usgüüglete ond Ibrönzlete. Do wersch bleich, vo so vell Corona-Seich! Die Ein-stimmung auf die Nicht-Fasnacht keinesfalls unter der Egg.

Mittwoch, 10. Februar 2021

19.30 Uhr: Aufstellen der Echinacea-Pflanze der «Geheiligten». Ab dem Mühlenplatz wird der Zug von der Rotkreuz-Fahne angeführt. Feierliches Auspressen der Wunderpflanze zu Dr. Voglers Echi-nafurz auf dem Kornmarkt. Anschliessend Superspreader-Party mit Kafi-Zwetschge im Sepp-Ebinger Gässli.

Schmutziger Donnerstag, 11. Februar 2021

05.00 Uhr: Hatschi-Tagwache mit dem Sündenfall über dem Luzerner Nierenbecken und Ankunft der Hatschifamilie am Schweizerhof-Quai, anschliessend Coronasegen auf dem Kapellplatz und Viren-Verteilete, mit dem Oberpfleger und Hatschivater 2021. Sternsingen der Guuggengruusigen durch die Luzerner Innenstadt.

ab 08.00 Uhr: Hatschizug des städtischen Samariterbundes durch die Altstadt, Start im Friedental. Gemeinsames Hüsteln und Röcheln zu Guuggenklängen ab Band, jeder individuell bei sich zuhause.

ab 11.30 Uhr: grosses maskiertes Protest-Zögli der Verschwörungstheoretiker, Hedonisten, Proleta-rier, Anarchisten, Nihilisten, Rechtspopulisten und anderen Mondkälber. Route: geht zum Teufel!

14.00 Uhr: grosser Hatschiumzug mit Hatschivater 2021. Route: unbekannt ond scho vergässe.

ab 16.00 Uhr bis spät: Superspreader-Bühnen der «Geheiligten», frohes Wettblosen und Wett-husten quer durch die Altstadt.

ab19.00 Uhr: VBL-Stobete; fasnächtliche Unterhaltung mit Keimformationen auf dem ganzen VBL-Netz unter dem Motto «Bliib deheim du Pfyffe».

Komische Frytig, 12. Februar 2021

ab 18.00 Uhr: Spitalfasnacht in der Stadt Luzern mit der Fläschli-Brönzlete. Fasnächtliches Inhalie-ren in Therapiegruppen oder Einzelsitzungen.

Rüüdige Samstag, 13. Februar 2021

12.00–23.00 Uhr: FKK-Covid-Beiz mit DJ in Karantäne.

13.30–18.00 Uhr: Senioren-Fasnacht (speziell für Risikogruppen) mit dem Lozärner Fasnachtstee und der Luzerner Vereinigung Ärzte ohne Schränzen, abgeschottet im Bunker des Sonnenberg-Tunnels.

ab 13.30 Uhr: Rüüdig Samschtig-Fasnachts-Näscht der Fischer Bettwarenfabrik Au in Wädenswil am Zörisee.

ab 16.30 Uhr: unmaskiertes Zögli der Verschwörungstheoretiker/innen und Impfgegner/innen. Gähnende Leere und ausgelassene Langeweile in der ganzen Stadt Luzern!

Sonntag, 14. Februar 2021

Fasnächtlich-besinnliche Messe in den Luzerner Kirchen, begleitet von viel positiver Energie.

Güdismontag, 15. Februar 2021

06.00 Uhr: Tagwache der Quack-Salben-Zunft im Wey-Quartier mit dem Froschmeister 2021 und vielen Guuggengruusigen.

14.00 Uhr: grosser Fasnachtsumzug der Quack-Salben-Zunft. Route: entlang em Froschlaich.

ab 16.00 Uhr bis spät: Superspreader-Bühnen der «Geheiligten», frohes Wettblosen und Wett-husten quer durch die Altstadt mit ansteckender Stimmung und der Tauschbörse von Viren aller Art.

ab 18.30 Uhr: kleines maskiertes Protest-Zögli der Verschwörungstheoretiker, die Rechtsradikalen beklatschen die Szenerie.

ab19.00 Uhr: VBL-Stobete; fasnächtliche Unterhaltung mit Keimformationen auf dem ganzen VBL-Netz unter dem Motto «Bliib jetzt ändlich deheim».

Güdisdienstag, 16. Februar 2021

10.30 Uhr: Prämierung der besten Lozärner Schutzmaske unter dem Patronat der Apotheker-Zeitung.

ab 14.00 Uhr bis spät: Superspreader-Bühnen der «Geheiligten» und frohes Wettblosen und Wett-husten quer durch die Altstadt.

ab 14.30 Uhr: Chender-Wendle-Schränze der «Gepeinigten». Keiner zu klein, um dabei zu sein. Route: ab zo de Grosseltere; danach Tauschbörse von gebrauchten Schutzmasken.

ab 18.30 Uhr: kleines maskiertes Protest-Zögli der Verschwörungstheoretikerinnen, die Klimajugend stösst dazu und läuft mit.

ab19.00 Uhr: VBL-Stobete: fasnächtliche Unterhaltung mit Keimformationen auf dem ganzen VBL-Netz unter dem Motto «Chom ned id Stadt».

ab 19.30 Uhr: Monstercorso der «Geheiligten». Der bombastische Abschluss und der letzte Atem-zug in die finalen Stunden der Luzerner Nicht-Fasnacht 2021. Dieses Jahr ohne Publikum und nur fürs Tele-Greis, ohne Teilnehmer und Guuggengruusigen. Route: vorwärts Marsch Rechtig Fasnacht 2022!

23.00 Uhr: Tschau Hatschi ond of Nie-meh-Wiederluege Nicht-Fasnacht 2021! Verabschiedung von Bruder Hatschi und seiner Therapiegruppe durch die kantonale Gesundheitsdirektorenkonferenz vor dem Mahnmal des gefallenen und gebrochenen Fasnächtlers.

Gähnende Leere und ausgelassene Langeweile bis weit in den Aschermittwoch-Morgen!

Freitag, 17. Februar 2021

ab 19.30 Uhr: Fällen der der Echinacea-Pflanze der «Geheiligten».

Die Pflanze ist abgefressen und alle sind gesund. Verbrennung der nicht

gebrauchten Schutzmasken. Im Radio Pilates wird verkündet:

«Das Virus ist verschwunden!»

Änderungen am Programm bleiben dem BAG und der Luzerner Regierung vorbehalten!

Maskenball der Stadträte

Es paar Värsli öber üse Stadtrat brönzle,

das esch rüüdig schwär, die chasch jo chum verhönzle. Wär nüd macht, dä chasch nüd of d’Schippe nä,denn en Agriffs-Flächi tued fascht niemer vo dene gä.

So zom Biispel de Sozialdiräkter Martin Merki. Kommunikation esch ned wörklech sini Stärki,
bi de Stapi-Wahl im letschte Johresch’s es Desaschter gsi, s’esch leider wohr.Wenn gäg dä farblosi Züsli duesch verlüüre,besch ned fähig, so es Präsidiums-Schiff z’stüüre.Als Troscht esch er Vizepräsident im Stadtrots-Verein ond bliibt wiiterhin de Chef vo de Altersheim.

D’Manuela Jost, üsi glänkigi Yoga-Tantra-Muus,chond als Baudiräktorin ned wörklech druus.Düend’s i de Stadt irgendwo weder Hüüser bsetze,wott sie of kei Fall d’Persönlechkeitsrächt verletze.Diä Gundula-Bsetzer chönd mache was sie wänd,vo de Baudirektion ged’s so guet wie kei Iwänd.Eis Komplimänt wemmer de Manu of dem Wäg no säge,modisch besch allne Stadtröt hochus öberläge!

Ned nor politisch esch sie die Dame vo de Metti,üsi Staub-igi Äntlibuecheri Franziska Betzi.AlsFinanz- minischteri esch sie ned z’beniide,hed bi ganze VBL-Debakel zönftig müesse liide.Ond wenn de Stadtrot e Iladig för e Zunft-Alass dued öbercho, muess meischtens d’Franziska det härä go.Denn sie hed kei Angscht ond esch ou rhetorisch ned verlääge,sie verteilt de unglöibige Zünftler allzu gärn de stadtrötlechi Sääge.

De Borgula Baldrian, de Lozärner Umwält- ond Mobilitäts-Herrgott,fahrt met siim E-Bike i deBegägnigszone hüüfig gar chlii flott.Das gliiche Tempo gilt au bim Parkplätz abbaue,nor die för d’Auto, d’Velofahrer chönd wiiterhin ihm vertraue.Spröchle, Värsle oder a de Beizefasnacht in Reime singe,met dem duesch de Borgula gar ned zom Lache bringe.Die Art Fasnacht heig z’Lozärn nüd verlore, doch das dued üs ned knicke, wemme dech doch per Express sowieso weder of Nidwalde zrogg schicke.

Das wär’s, vergässe hemmer glaub keine us dem Stadthüüsli, doch gopfriedstotz, de unschiinbari ond schüüchi Stapi Züsli. Dä god i de Stadt Lozärn onder, on könnt ihn fascht niemert, chuum z’glaube, dass ihn s’letscht Johr öberhaupt gwählt het. Velecht esch das siis Erfolgsrezept, das Schüüche ond Graue, will alli lingge Sozis so treu ond ergäbe düend druuf baue.E Stapi bruucht chlii Präsenz ond Profil, muess er Lozärn doch repräsentiere, drom wird bim nöchschte Mol de KnallFrosch kandidiere.Ändlech hätti Lozärn weder es Gsicht, grüen ond wonderschön,BangFrog for President – makes Lucerne great again!

DRINGEND!!

Stellengesuch

alt STADTPRÄSIDENT-KANDIDAT und noch Stadtrat sucht
Verwaltungsrats-Mandate aller Art

Meine Stärken:

• Langjährige Erfahrung als äusserst aktiver, kritischer Verwaltungsrat der VBL

• Ich bin immer pünktlich anwesend, schätze gepflegte Langeweile

• Was in der Firma passiert, ist völlig egal. Hauptsache - ich bin dabei!

• Erwarte zwingend, dass ich von der Sache nicht viel verstehen muss

• An Sitzungen höre ich geduldig zu, auch wenn es mich nicht gross interessiert

• Ich bin absolut verschwiegen, orientiere nie über Probleme

• Ich bin grosszügig und erbringe meine Nichtleistung zum Nulltarif

Meine Erwartungen:

• Dabeisein und als VIP wirklich wahrgenommen werden

• Ich übernehme niemals für irgendetwas die Verantwortung

• Möglichst keine Arbeit, wie im Stadtrat üblich

• Es ist mir eine Freude, ab und zu dem Sozialmief der Stadt zu entfliehen

• Persönliche Mitarbeiterin plus Kommunikations-Spezialist auf Abruf

• Steuerabzugsfähige Spenden für die nächste Stadtpräsidenten-Wahl

Diskrete Angebote umgehend an Martin Merki. Bitte Privatadresse verwenden, da solche Mandate ausschliesslich privat sind und absolut nichts mit meiner derzeit noch ausgeübten Stadtratstätigkeitzu tun haben.

Jahrtausend-Comeback!

Andy Wolf moderiert Corondyamo bei Radio Piltatus

2014 schien alles Glas zerschlagen zu sein: blauer Brief und sofortige Entlassung. Nun macht die Corona-Pandemie das Jahrtausend-Comeback möglich: Andy Wolf (52) steigt von den Freiberg(en) herab und kehrt zurück zu Radio Pilatus. Wie KnallFrosch weiss, soll die neue Samstagsshow Coron-dyamo heissen, nicht zu verwechseln mit der ehemaligen Morgenshow Andyamo. Erster Gast im neuen Samstagsformat soll Andy Wolf den ehemaligen CEO von Radio Pilatus, Joachim Freiberg, eingeladen haben. Die Sendung steht unter dem Motto: «Wie gehe ich mit der Digitalisierung und dem Online-Journalismus richtig um».

Mehr dazu exklusiv ab dem 4. Februar 2021 im KnallFrosch der Wey Zunft.

Wie sich die Luzerner Fasnacht auf Corona vorbereitet hätte!

Es soll niemand behaupten, die Luzerner Fasnacht sei chaotisch. Die Fasnächtler wären oder sind gerüstet für eine Corona-Fasnacht!

Jedes Jahr zieht die Fasnacht mit ihrer Einzigartigkeit Massen von Menschen in die Luzerner Altstadt. Tausende Menschen, enge Platzverhältnisse und Alkohol passen nicht zu den Schutzmassnahmen in der Coronazeit. Und trotzdem wäre Luzern bereit gewesen. Dieser Text hat die KnallKrosch-Redaktion gefunden:

«Die Fasnacht wird ausgeweitet! Sie findet nun nicht nur an drei offiziellen Tagen statt, sondern an de-ren vier. Der Rüüdig Samschtig ist dazu gekommen. So verteilen sich die Besucherinnen und Besucher der närrischen Tage einiges besser. Verschiedene Zugänge in die Luzerner Altstadt werden kontrolliert, wie zum Beispiel der Reusssteg, da darf man sich zu Stosszeiten nur noch stadtauswärts bewegen. Die

verschiedenen Plätze in der Altstadt von Luzern werden genau aufgeteilt. Jede Fasnachtsgruppe weiss auf den Zentimeter genau, wo sie ihren Wagen aufzustellen hat. Das Ganze wird von so genannten Interessen-gemeinschaften, kurz IG’s aufs penibelste genau beobachtet und kontrolliert. Da gäbe es zum Beispiel die IG Kapellplatz, die IG Mühlenplatz oder die IG Franziskanerplatz. Auf der Webseite der IG Kapellplatz sieht man zum Beispiel ganz genau, wo sich die Gruppierungen zu positionieren haben. Gruppierungen, die nicht zur jeweiligen IG gehören, haben keine Chance auf ein spontanes Konzert oder einen ungeplanten Pausenhalt. Für IG-lose Gruppierungen gibt es dann doch noch eine «Kurzaufenthaltszone für Guuggenmusigen und Theater», immerhin. Doch Sicherheit geht vor, Sicher-heit, dass sich nur IG-Mitglieder auf dem Platz aufhalten.»

Mehr dazu exklusiv ab dem 4. Februar 2021 im KnallFrosch der Wey Zunft.

Das KnallFrosch-Corona-Glossar

Es wurde schon oft die sinnlose «Verenglischisierung» der deutschen Sprache angeprangert. Wohlgemerkt, die sinnlose, nicht die sinnvolle. Weil, die ist ja sinnvoll. Sinnlos ist zum Beispiel ist, will man alten Ramsch verkau-fen, das Wort «Sale» verwendet wird. Oder für neuen Ramsch verkaufen: «Black Friday». Aber seit Corona in unser Leben getreten ist, wird alles noch blöder und unübersichtlicher. Lockdown, Shutdown, Homeoffice, Home-

schooling … Und um den Vogel endgültig abzuschiessen, fangen die ersten A… an, das Wort Impfstoff durch das englische «Vaccine» zu ersetzen. Und darüber hat man ja auch schon gehört, dass der Einsatz von Vaccine ein regelrechter «Gamechanger» sein soll. Aber bis es soweit ist, müssen wir den «Traffic» runterfahren.

Der KnallFrosch ist der Meinung: Wenn man in derart schwierigen Zeiten schon längst keinen Überblick mehr hat, sollte einem wenigstens die eigene Sprache vertraut sein. Hier das aktuellste KnallFrosch-Glossar zur Corona-Sprache:

Mehr dazu exklusiv ab dem 4. Februar 2021 im KnallFrosch der Wey Zunft.

KnallFrosch weiss, wie in Luzern das Parkplatzproblem gelöst werden kann!

Über Parkplätze wird in Städten gerne gestritten. Die Carparkplätze ein unlösbares Problem. Speziell in Luzern. Da kommt dir Furz-Idee der Santa Piazza gerade zur rechten Zeit.

Hochwirksamer Wirkstoff aus dem Luzerner Hinterland zugelassen

Das Bundesamt für Schnäpse (BAS) hat einen hochwirksamen Wirkstoff aus dem Reich der runden

Ringli zugelassen. Der KnallFrosch weiss: Zuerst werden Corona-Querdenker, Corona-Leugner und über 90-Jährige bedient.

Mehr dazu exklusiv ab dem 4. Februar 2021 im KnallFrosch der Wey Zunft.

Ein Luzerner Regierungsrat trägt die Mitschuld an der Misere des FC Luzern

Die Corona-Pandemie legt beim FC Luzern fast alles still. Dies hat nun anscheinend Spuren hinterlas-sen. Es scheint so, als ob das Corona-Virus dem FCL das Loser-Gen eingeimpft hat. Was ist nur passiert auf der Luzerner Allmend? Der KnallFrosch ging auf Spurensuche.

Der Schweizer Natitrainer liebt Luzern – und das nicht nur wegen der rüüdigen Fasnacht.

Der Schweizerische Fussballverband hat für ihre ersten beiden Nati-Heimspiele St. Gallen gebucht. Wie der KnallFrosch aus gut unterrichteter Quelle weiss, hat Vladimir Petkovic sein Veto eingelegt und Luzern als Spielort gewünscht.

Mehr dazu exklusiv ab dem 4. Februar 2021 im KnallFrosch der Wey Zunft.

Der KnallFrosch deckt bei der Luzerner Taskunforce Ungereimtheiten auf!

Wussten Sie, dass es in der Stadt Luzern ein hochkarätig-politisches Expertengremium existiert, das für die Eindämmung politischer Viren sorgen soll? Wie KnallFrosch-Recherchen exklusiv aufzeigen, sind die Aufgaben dieses beratungsresistenten Gremiums im beschaulichen Luzern bloss kleine, nette Gremien ohne grossen Ehrgeiz und Gestaltungswillen. Der KnallFrosch nahm die fünf Experten unter die Lupe, eine hoch ansteckende Notenskala enthüllt schonungslos die eltsamen Arbeitsweisen.

Mehr dazu exklusiv ab dem 4. Februar 2021 im KnallFrosch der Wey Zunft.