FC Arsenal London und die Schweizer Nationalmannschaft fusionieren

Der Knallfrosch deckt einen der geheimsten Geheimpläne im internationalen Fussball auf. Hauptdarsteller der spannenden Story: Murat Yakin, Granit Xhaka, Arsenal London und die Schweizer Nati, die quasi fusionieren.
Eines der Hauptprobleme der Schweizer Nati wurde bisher kaum debattiert: Captain Granit Xhaka ist von zu vielen Spielern umgeben, die nicht so stark sind wie jene in seinem Klub. Oder zumindest harmoniert er auf dem Platz mit den Schweizer Nationalspielern nicht annähernd so gut wie mit seinen Teamkollegen von Arsenal London.

Das Konzept überzeugt
Das lässt sich erklären. Und vor allem lösen. Indem Arsenal London eine Transferoffensive startet, wie sie die Fussballwelt noch nicht gesehen hat. Konkret: Indem der Traditionsverein seinem Namen gerecht wird und sich ein Arsenal an Schweizer Spielern zulegt. Diese trainieren und spielen dann laufend mit Xhaka, der sie mit den von ihm aus der Premier League gewohnten und in der Nati oft vermissten Zuspielen versorgt und führt. Das Konzept überzeugt, der Klub hat die finanziellen Mittel. Also…

Für die Schlüsselspieler ist die Umstellung gar nicht so gross: Manuel Akanji? Kickt schon auf der Insel, ist die defensive Versicherung von Manchester City. Remo Freuler? Kickt schon auf der Insel, stabilisiert die wild zusammengekaufte Mannschaft von Nottingham Forest. Fabian Schär? Kickt schon auf der Insel, ist bei Newcastle unbestrittener Abwehrchef. Denis Zakaria? Kickt schon auf der Insel, wird bei Chelsea immer wichtiger im Mittelfeld. Xherdan Shaqiri? Kennt die Liga aus Liverpool-Zeiten. Sommer? Plant die nächste Saison eh in der Premier League. Also…

Und ein Nachwuchs-Talent wie Ardon Jashari? Besuchte Xhaka und Arsenal ja nicht einfach über Weihnachten in London, weil er nur dort spielen will, wo er Xhaka nach Spielen sein Trikot leihen kann. Also…

Eine Win-Win-Situation
Konsequenterweise wird Murat Yakin neuer Co-Trainer von Mikel Arteta, der seinerseits Yakin unterstützt bei Länderspielen. Yakins bisheriger Assistenz-Trainer Vincent Cavin kümmert sich vermehrt um die Schweizer Natispieler, die (noch) nicht bei Arsenal unter Vertrag sind. Ähnlich wie Torhüter-TrainerPatrick Foletti, der vor rund 20 Jahren bei Derby County in der höchsten englischen Spielklasse unter Vertrag war und in England noch immer einen guten Ruf geniesst. Also…

Eine Win-Win-Situation für den Verein und die Schweizer Nati, die schon ab der EURO 2024 als deutlich besser eingespielte Einheit auftreten könnte als an der Winter-WM in Katar. Und eine Win-Win-Win-Win-Situation, wenn der FC Arsenal dank Yakins Assistenten weitere Schweizer verpflichtet und so als Klub-Team in der Premier League wie als Nationalteam an EM- und WM-Endrunden erfolgreich auftritt. Also…

…sind nur noch zwei Fragen zu klären: Welchen Job verschafft Murat Yakin seinem Bruder Hakan Yakin beim neuen FC Arsenal? Und noch wichtiger: Findet sich in London eine Wohnung für Mutter Emine Yakin, damit sie wie gewohnt mit ihrem Dreirad zu Trainings und Spielen fahren kann?

Weiterlesen?Der KnallFrosch feiert seine 20. Ausgabe und hat sich als einziges Satire-Magazin der Luzerner Fasnacht einen berüchtigten Namen gemacht. Deshalb wird in diesem Magazin schamlos übertrieben, Menschen und Sachen werden verspottet, an Personen und Ereignissen wird üble Kritik geübt, Missstände, Ungereimtheiten, Heimlichtuereien und Vetterliwirtschaften aufgedeckt, Zustände werden angeprangert und mit scharfem Witz gegeisselt.

Niederkunft: Donnerstag, 9. Februar, 10.30 Uhr, bei der Luzerner Kantonalbank.

KNALLFROSCH WOKE ME UP!

Mit Woke ist nicht etwa die Modezeitschrift gemeint,
die uns verdienstvoll über das neue Bauchnabelpiercing von Kim Kardashian informiert. Woke ist auch keine asiatische Bratpfanne. Nein, unter Woke versteht man in den doch eher linksgeprägten Kreisen eine enorm erhöhte Sensibilisierung für soziale Ungerechtigkeiten und Formen des Rassismus als eigentlichen fundamentalistischen Wahrheitsanspruch. In rechten Kreisen hingegen ist Woke ein Schimpfwort für übertriebenes Gutmenschentum. Also versteht jeder etwas anderes unter dem Begriff. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Jeder findet nun genau das als übertrieben, was ihn sowieso schon nervt und von jeher genervt hat: Gendern, Geschlechterquoten, Rassismus-Debatten, Omeletten mit Schinken und «gschmenkti Guugger-Grende».

Was ist an der Fasnacht noch zulässig?
Und was darf man eigentlich an der Fasnacht noch? Darf Ihr Kind als Mexikaner mit Sombrero oder als feurige Spanierin mit Fächer an den Luzerner Umzug gehen? Ist es opportun, Ihr sechsjähriges Kind als Häuptling Sitting Bull mit farbig gefiedertem Kopfschmuck zu verkleiden? Oder darf das Sujet schwarz geschminkter Appenzeller Jodler mit Bastrock überhaupt gezeigt werden? Das wäre dann doch ein Blackfacing-Skandal und würde enorme mediale Wellen schlagen.

Weiterlesen? KnallFrosch – die einzige Fasnachts-Modezeitschrift in Luzern!

Niederkunft: Donnerstag, 9. Februar, 10.30 Uhr, bei der Luzerner Kantonalbank.

DIE LUNTE BRENNT..........

Der Knallfrosch jubiliert:
Der KnallFrosch jubiliert: Am kommenden 9. Februar 2023 feiert der KnallFrosch seine 20. Niederkunft. «Diese Lektüre kann Ihnen die Laune verderben», war auf dem Titelblatt der Erstausgabe 2004 («Übertitel: Das einzigartige Gratis-Fas- nachts-Magazin der Wey-Zunft Luzern») in grossen Lettern zu lesen.

Heute, rund 20. Jahre später:
Der KnallFrosch feiert seine 20. Ausgabe In einer Ehe würde diese Feier als Porzellan-Hochzeit bezeichnet. Doch der KnallFrosch ist alles andere als zerbrechlich, hat sich als einziges Satire-Magazin der Luzer- ner Fasnacht einen berüchtigten Namen gemacht. Es gehört, so hat kürzlich der zurücktretende Stadtrat Adrian Borgula verraten, zum guten Ton, in diesem Blatt aufzuscheinen. «Wenn Du da nicht auf die Schippe genommen wirst, hast Du nicht regiert.»

Eines sei schon heute verraten:
Autoren und Autorinnen dieses Magazins sehen die Satire als einzigartige Kunstgattung. Deshalb wird in diesem Magazin schamlos übertrieben, Menschen und Sachen werden verspottet, an Personen und Ereignissen wird üble Kritik geübt, Missstände, Ungereimtheiten, Heimlichtuereien und Vetterliwirtschaften aufgedeckt, Zustände werden angeprangert und mit scharfem Witz gegeisselt.

Speziell geeignet:
Falls Sie der Gattungen geltungssüchtiger Politiker, finanzgeiler Wirtschaftsbosse, diktatorischer Fussballclub-Hauptaktionäre oder anderen Schwurblern angehören, sollten Sie das Satire-Magazin der Wey-Zunft unbedingt zu Gemüte führen. Es erweitert Ihren Horizont
und deckt Ihnen unwiderruflich auf, dass Ihr Dachschaden irreparabel
ist.

Achtung Explosion:
Die Lunte brennt... und explodiert am 9. Februar 2023 um 10.30 Uhr
bei der LUKB Luzern.

31. Dezember 2022: Der neue Zunftmeister der Wey-Zunft Luzern

Wey-Zunftmeister 2023?????????

Wer wird Wey-Zunftmeister, wer wird Weibel? Das ist bis zum Weyzunft-Bot wohl das am besten gehütete Geheimnis in Luzern, wenn nicht der ganzen Schweiz oder der Welt. Eine Wahl, die vor allem in Zeiten von Energiemangel, unnötigen Kriegen und der noch immer grossen Sorge um das Corona-Virus auch für die Weltwirtschaft von tragender Relevanz ist, sind doch beide Wey-Zunft-Vertreter am kommenden Weltwirtschafts-Gipfel am 16. Februar 2023 auf der Luzerner Seebrücke eingeladen. Kein Geheimdienst der führenden Weltmächte wie der USA, China oder Russland konnten das Geheimnis bisher lüften. Alleine der KnallFrosch, das einzige Satire-Magazin der Luzerner Fasnacht, ist im trüben Teich der Wey-Frösche fündig geworden und hat dort die DNA des neuen Zunftmeisters entdeckt. Dass sich das Wahlgremium der Wey-Zunft die Plakette des LFK als Grundlage für die Wahl auserwählte, erstaunt und überrascht zugleich. So stammt der neue Zunftmeister wie Frank Schmohl, der Entwerfer der Luzerner Fasnachtsplakette, aus dem süddeutschen Raum, ist aber seit geraumer Zeit in der Agglomeration Luzern wohnhaft. Wie der Zauberwürfel, so der Name der Plakette 2023, hat sich das Wahlgremium auch eines Zaubertricks und der schwarzen Magie bedient, um den neuen Zunftmeister für sein Amt zu begeistern. Welchen Trick und welche Magie sich das Gremium zu Nutzen gemacht hat, verrät der neue Zunftmeister persönlich bei seiner Inthronisation. Nur so viel sei jetzt schon verraten: Er zaubert nicht Hasen aus dem Hut, sondern Frösche und Orangen.

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15. September 2022: KnallFrosch Schlussparty 2022 im Schalander der Brauerei Eichhof

KnallFrosch Schlussparty war einmal mehr ein voller Erfolg

Oberknallfrosch Till Rigert lud am Donnerstag, 15. September 2022, zur alljährlichen KnallFrosch-Schlussparty. Eine grosse Anzahl Sponsoren und Inserenten folgten der Einladung in den legendären Schalander der Brauerei Eichhof. An der lockeren und aufgeräumten Stimmung konnte auch der zeitweise starke Regenfall keinen Abbruch tun. So wurden beim Small-Talk bereits die schmackhaften Biersorten gekostet und rege über vergangene und zukünftige Fasnachtsanlässe diskutiert.

Die Kleinformation der Guuggenmusik Noggeler eröffnete dann um 19 Uhr mit einem musikalischen Highlight den feierlichen Abend offiziell. Im Anschluss sorgte ein aus der hauseigenen Küche der Eichhof Brauerei serviertes Abendessen für das leibliche Wohl. Das Salatbuffet mit gebratenem Fleischkäse mundete herrlich.

Standesgemäss stand auch ein Spiel mit Schätzfrage auf dem Programm. Dabei waren die Treffsicherheit und das Vorstellungsvermögen der Inserenten und Sponsoren gefordert. Zum einem musste die Anzahl Korkzapfen, welche sich in einem durchsichtigen Schweinchen befanden, geschätzt werden, zum andern war beim Wurfspiel Cornhole eine ruhige und präzise Hand gefragt. So mussten vier Maissäckchen auf ein liegendes Holzbrett geworfen werden. Jedes Säckchen, das auf dem Brett liegen blieb, ergab einen Punkt. Wurde eines gar im ausgesägten Loch versenkt, wurden fünf Punkte gutgeschrieben. Auf dem Siegerpodest standen folgende Gewinner:

Platz: Heinz Sperl
Platz: Rolf Hermetschweiler
Platz: Daniela Margraf

Der ganze Abend stand, nebst kulinarischem Genuss, stand unter dem Motto Musik. Die Kleinformation SuurstOff verwöhnte nach dem Essen die gutgelaunte Gästeschar mit einem tollen und souveränen Auftritt. Im Anschluss liessen die verschiedenen Desserts der Bäckerei Habermacher die Gaumenfreuden aller Anwesenden in die Höhe schnellen. Für den krönenden Abschluss zeichnete sich dann wiederum die Kleinformation der Noggeler verantwortlich, liessen sie sich doch die Anwesenden mit vielen musikalischen Ohrwürmern bereits in der kommenden Fasnacht schwelgen.

Ein grosser und herzlicher Dank geht an alle Heferinnen und Helfer der Brauerei Eichhof sowie des KnallFrosch-Teams. Ebenso geht ein «rüüdig» grosses Dankeschön an alle Sponsoren und Inserenten, welche es ermöglichen, dass das Satire-Magazin KnallFrosch alljährlich realisiert werden kann.

Nach der KnallFrosch-Party ist vor der Fasnacht. Wir freuen uns schon heute riesig auf die Niederkunft des KnallFroschs 2023, welche am Donnerstag, 9. Februar 2023, um 10.30 Uhr vor der Luzerner Kantonalbank feierlich über die Bühne gehen wird.

Bilder: Heinz Steimann / Text: Till Rigert

KnallFrosch Niederkunft vom 17. Februar 2022

KnallFrosch 2022

KnallFrosch 2021

Knallfrosch 2020